
| Body Flow |
|
Body Flow kombiniert eine Reihe von Streck- und Rotationsbewegungen mit ausgeprägter Beinarbeit, die das Ziel verfolgen, den Bewegungsapparat und das Herzkreislaufsystem in einem Zustand guter Leistungsfähigkeit zu erhalten. Folgen standardisierter Bewegungen werden zu Bewegungskombinationen, den sogenannten Flows kombiniert, mit dem Anspruch die Aspekte Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination und Körperwahrnehmung zu schulen. Als Prinzip der didaktischen Reduktion kommt vor allem die Verlangsamung der Bewegungsfolgen zum Einsatz. Diesem Ansatz folgend bleibt Body Flow unabhängig vom Takt der Hintergrundmusik und kann dem individuellen Leistungsstand Rechnung tragend beschleunigt oder verlangsamt durchgeführt werden. Im Bereich des Oberkörpers kommen vor allem in der Horizontalen und Vertikalen Armstreck- und rückwärtige Armkreisbewegungen zum Einsatz, die die Beweglichkeit im Schultergelenk erhalten und gleichzeitig die Muskulatur der Schulter-Armmuskulatur fordert. Die Beinmuskulatur wird vor allem durch Ausfallschritte in alle Richtungen sowie Standwaagen aktiviert. Hier können Sie sich für die nächste Body Flow Fortbildung anmelden Weitere Informationen zur Lizenzverlängerung nach KddR Richtlinien. Das Ganzkörpertraining Body Flow erzeugt in Abhängigkeit der individuellen Fitness des Trainierenden Herzfrequenzen zwischen 70 und 85% der maximalen Herzfrequenz. Um die Körperwahrnehmung zu fördern bildet den Abschluss jeder Stunde eine Körperreise in Verbindung mit einer Atemschulung. Body Flow eignet sich im besonderen Maße zur Anwendung in Rückenschulstunden, weil dieses Konzept die Elemente Kraft, Ausdauer, Koordination und Körperwahrnehmung vielfältig kombiniert und durch seine harmonisch fließenden Bewegungen die Teilnehmer in Euphorie versetzt. Die Grundelemente des Body Flows lassen sich leicht erlernen und versetzen Sie in die Lage eine schier unendliche Vielfalt von Flows zu kreieren, die keine Stunde wie die andere sein lässt. Kursleitung: |